Faschingszug der Kleinen Zeitung

 

Der Faschingsdienstag am 8. 3. 2011in Graz erreichte mit dem traditionellen Faschingszug der Kleinen Zeitung durch die Innenstadt seinen Höhepunkt. Die besten Kostüme wurden prämiert, an die 60 Teilnehmer waren mit dabei.

Der Startschuss für den größten Faschingszug der Steiermark erfolgte um 12.45 Uhr bei der Grazer Oper. Von dort führte die Route vom Opernring, über das Eiserne Tor, die Herrengasse und den Hauptplatz zur Sackstraße. Die schönsten und kreativsten Verkleidungen bzw. Faschingswagen wurden später im Landhaushof prämiert.

 

Die Preisträger im Überblick:

 

Kategorie Wagen/Gruppe

1. Platz: "1. Berufsheer", Judendorf 2. Platz: "Heiße Nächte in Palermo", Dorfgemeinschaft Wagendorf 3. Platz: "Olympia", Verein Bunter Haufen aus St. Veit am Vogau 4. Platz: "Best of Dancing Starrs", Dorfgemeinschaft Lipsch 5. Platz: "König Arthur und die Reblausritter", die Reblausritter aus Mödling 6. Platz: "Michael Jackson's Thriller", Leoben 7. Platz: "Österreichs sparsamstes Heer im Aufbau", Freiwillige Feuerwehr Friesach-Wörth 8. Platz: "Hundesheer", Sportverein Laßnitzhöhe/Sektion Badminton 9. Platz: "Sieben Zwerge im Märchenwald", Judendorf-Straßengel 10. Platz: "Das Papiersackerl erobert Graz/ Papier olé Plastik ade!", Frauenbewegung Dobl

Kategorie Einzel (bis zu drei Teilnehmern)

1. Platz: "Harlekin auf Stelzen", Wolfgang Lainer aus Liebenfels 2. Platz: "Diep Wota Horeisont", Patrick Trummer aus Graz 3. Platz: "40 Jahre Kleintierbäuerin", Grete Bauer aus Laßnitzhöhe 4. Platz: "Disco-Roboter", Ingrid Bernhard aus Feldkirchen 5. Platz: "Die narrischen Schwammerl", Dorfgemeinschaft Gersdorf

Kategorie Schülergruppen

1. Platz: "Die Laßnitzhöher [Glücks]:[Säulen] at the Carnival of Rhythm", Haupt- und Realschule Laßnitzhöhe 2. Platz: "Nimm Zwei", Katharina und Lisa aus Graz

G7-Faschingsparty in der Grazer Innenstadt

Die Stadtzeitung G7 veranstaltete die größte Faschingsparty des Landes. Faschings-DJ Gregor Adamek sorgte für den richtigen Sound im Bermudadreieck. Das ließen sich tausende Partygäste nicht entgehen fanden's "prima", mittendrin statt nur dabei zu sein.

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